Freitag, 28. märz 2008
Mysterien auf der Welt gibt es viele und manche werden wohl nie gelöst werden. Doch manchmal muss ich schon schmunzeln, denn alles kann doch nun wirklich kein Zufall sein - oder etwa doch?

Gerade im Home-Office gibt es so manche Mysterien mit denen man sich immer Mal wieder rumschlägt. Eines davon ist sicherlich die Technik, die von einer Minute auf die andere beschließt den Dienst zu verweigern. Warum findet der PC den Scanner nicht mehr, obwohl er vor einer Minute noch Verbindung hatte und niemand etwas an den Konfigurationen geändert hat? Warum verschwinden Dateien vom PC oder werden sinnlos ungewollt verschoben? Fragen über Fragen mit denen man sich immer Mal wieder rum schlägt.

Ein weiteres Mysterium welches jeden Freiberufler turnusmäßig trifft ist sicher  die Auftragslage. Zum Glück purzeln bei mir immer genügend Aufträge rein und eigentlich gibt es nie Leerlaufe, noch nicht Mal an den Wochenenden. Doch faszinierend finde auch ich, dass Aufträge meist in Gruppen auftreten. Nein, nicht von einem Auftraggeber, sondern wenn ein Auftraggeber beschließt zu ordern, dann scheint es wie eine Grippe um sich zu greifen. Plötzlich werden aus einem Auftrag zehn. Meist tritt dieses Mysterium tage- oder wochenweise auf. Nach ausgiebiger Beobachtung des Ganzen kann ich feststellen, es hat nichts mit der Mondphase zu tun. Aber irgendwelche Kräfte könnten da schon im Spiel sein. Klar nach Feiertagen und Urlaubszeiten kommt es meist zu Auftraghochs, das erscheint auch logisch. Doch dieses gruppenweise Auftreten von Aufträgen in kurzen Zeiträumen bleibt wohl ein ungeklärtes Rätsel.

 Wenn jemand das Mysterium erklären kann nur zu, denn man ist ja bekanntlich nie zu alt um neue Erkenntnisse zu erlangen :-).

Wünsche euch allen frohes und erfolgreiches arbeiten.


von Tanja Tasci veröffentlicht in: Auftragssuche Community: Balance
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Donnerstag, 27. märz 2008
DSC_8563_239454.jpg Gestern wurde mir Mal wieder vorgeführt wie Geldgierig Menschen sein können. Ein netter junger Mann bewirbt sich um einen Job. Soweit nichts besonderes.

Doch wie es der Zufall so will und weil die Welt klein ist, arbeitet eine Freundin von mir für den besagten Herren, zwar in einem völlig anderen Bereich, aber so wie es scheint ist man auf der Suche nach zusätzlichen Geldquellen.

Foto mit freundlicher Genehmigung
von Klaus-Uwe Gerhard/pixelio www. pixelio.de
                                                                        
Soweit kann man dem aufstrebenden Geschäftsmann ja
keinen Vorwurf machen. Mein Angebot für eine    Zusammenarbeit, wurd sofort begeistert angenommen, man erklärte mir auch freudig, dass die Bezahlung ja sehr gut sei im Vergleich zu seinen anderen Tätigkeiten.

Der Hit allerdings kam ungeahnt durch meine Bekannte zum Vorschein, die von selbigen Herren meinen an ihn vergebenen Auftrag angeboten bekam. Natürlich ist man Geschäftsmann und tut nichts umsonst, also hat man sage und schreibe nur ein Drittel der von mir genannten Vergütung angeboten und somit würde man ja ohne selbst zu arbeiten den Löwenanteil einfahren. Zu dumm nur, dass es Verträge gibt die eine Weitergabe an Dritte nicht erlauben...da muss wohl jemand noch lesen üben.

Geldgier scheint heute keine Grenzen mehr zu kennen und verdienen ohne zu Arbeiten scheint im Trend der Zeit zu liegen.

Fazit für mich persönlich - irgendwas mache ich Falsch, denn ich arbeite immer noch selbst und werde auch in Zukunft auf Dienstleistungen jeglicher Art verzichten und lieber ein paar Nachtschichten zusätzlich fahren.
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Auftragssuche Community: Lebensalltag
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Mittwoch, 26. märz 2008
Ja, richtig gelesen. Da Google mit You Tube immer wieder genutzt wird um rassenfeindliche Videos unters Volk zu bringen, denkt der Zentralrat über eine Klage gegen Google nach. Google sieht es natürlich etwas anderes und betont die freiwillige Selbstkontrolle als Betreiber der Plattform.

You Tube ist zwar eine gute Idee und bietet viele Möglichkeiten, doch leider wird so etwas immer wieder zu umstrittenen Zwecken genutzt. Jeder User steht somit auch in der Eigenverantwortung und sollte nicht jeden Inhalt nutzen. Gespannt sein darf man natürlich ob nun wirklich eine Klageschrift verfasst und eingereicht wird.

Rasismus an sich ist schon eine böse Sache, doch wenn er legal unters Volk getragen werden darf, dann will ich die zukünftige Entwicklung des Internets und vorallem der Gesellschaft erst gar nicht erleben. Warum können Menschen andere Menschen nicht einfach akzeptieren, sie anders sein lassen und von diesem" Anders-sein" lernen.

Es gibt nun Mal keine Kultur die sich über eine andere Kultur stellen darf.  Dasselbe gilt für Religionen, keine Religion darf sich über eine andere Religion stellen, da wir alle nur Menschen sind und keiner mehr weiß als der Andere. Die Erkenntnis, dass wir alle gleich sind sollte uns die Augen öffnen und die Toleranz im zwischenmenschlichen Bereich fördern. Es gibt nichts schlimmeres als Menschen die nicht fähig sind über ihren eigenen Tellerrand zu blicken und somit nicht fähig sind sich eigene Meinungen zu bilden.

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Was ist hier passiert Community: Kultur-Schock
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Montag, 24. märz 2008
Langweile, ist im Home-Office undenkbar, denn wenn man gerade nichts aktuelles zu tun hat, dann sollte man sich um alles kümmern was im normalen Arbeitsalltag zu kurz kommt. Die Kunst sich zwischen den Projekten um Bürokratie zu kümmern scheint oft ein Ding der Unmöglichkeit. Finanzamt, Statistisches Bundesamt, Krankenversicherung und sonstige Pflichten wachsen in Deutschland ins Unermessliche.

Schnell verliert man anhand der vorhandenen Bürokratie die Übersicht. Wer mühsame Pflichten immer vor sich hinschiebt, wird eines Tages von ihnen eingeholt und sieht sich einem Berg von unliebsamen Aufgaben gegenüber stehen. Wenn es so weit ist, dann fällt die
Eigenmotivation oft schwer.

Das erklärte Ziel heißt in dem Fall, so schnell wie möglich hinter sich bringen, damit man sich wieder mit sinnvollen Projekten beschäfftigen kann. Die Bürokratie in Deutschland zeigt schon oft seltsame Auswüchse und macht nicht nur Selbstständigen das Leben schwer. Für jeden Vorgang im Leben ist ein Papier als Nachweis vorzulegen, was nicht schriftlich vorliegt ist in Deutschland schon lange nicht mehr existent.

Während unsere Politiker geschützt sind vor den Ausmaßen der Bürokratie, wird dem normalsterblichen Bürger immer mehr Last auferlegt und es scheint kein Ende zu nehmen. Man predigt dem Bürger Flexilibität und würgt diese durch unsägliche Bürokratie wieder ab. Man erklärt, dass auch Mütter mit mehreren Kindern Vollzeit arbeiten können, denn unsere Familienministerin macht es ja vor. Sicher ist der Ansatz gut, da ja Kinder gar nicht den Halt der Familie benötigen, hat man in der Geschichte der Menschheit seit Jahrtausenden wohl nicht verstanden, aber dank unserer Regierung wissen wir es ja jetzt.

Die Frage die sich mir als mathematisch weniger begabter Mensch stellt, wenn eine Bäckerei-Verkäuferin mit drei Kindern Vollzeit arbeiten geht und ein Kindermädchen, eine Putzfrau und eine Köchin vorrätig hält, was verdient sie wohl im Monat?

Die Frage kann wohl nur Frau von der Leyen beantworten. Oder hab ich beim Ein Mal Eins in der Schule nicht aufgepasst?



von Tanja Tasci veröffentlicht in: Was ist hier passiert Community: Lebensalltag
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Samstag, 22. märz 2008
Wer sich selbst erkennt, wird sich sehr schnell von einigen überflüssigen Dingen in seinem Leben trennen. Alles Unwichtige sollte entsorgt werden und der Blick wieder auf das Wichtige im Leben gerichtet werden.

So hilft die Auseinandersetzung mit sich selbst und den eigenen Werten, um vieles Unnütze zu erkennen. Nur wer sich selbst wichtig nimmt und auch den Mut hat sich mit den eigenen Fehlern und Stärken auseinander zu setzen, der wird es schaffen wirklich glücklich und zufrieden zu sein.

Der Kampf mit sich selbst und der Weg den es Bedarf um sich selbst zu erkennen und selbst die Verantwortung für das eigenen Handeln zu übernehmen, fällt oft schwer.

Aber die Verantwortung für das eigene Leben kann uns niemand abnehmen, auch wenn wir uns gerne Schuldige suchen, die für unseren Niederlagen verantwortlich sein sollen. Nein, wir selbst sind für unser Handeln, unser Tun und unser Glück verantwortlich. Außeneinflüsse gibt es natürlich, doch wir sind selbst verantwortlich was wir daraus machen.

Auch wenn wir dazu neugen uns selbst zu verleugnen, so ist es doch der falsche Weg, denn nur wer sich selbst in vollem Umfang über seine Werte und Ziele im Klaren ist, kann das Glück mit Händen greifen.






von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Balance
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Dienstag, 18. märz 2008
Jeder kennt es, man arbeitet und arbeitet und irgendwann kommt die große Krise und es stellt sich die Frage: "Macht dies alles einen Sinn". Klar man arbeitet um Geld zu verdienen, doch  geht es im Leben nicht eigentlich um mehr?

Es geht um viel mehr im Leben und der Sinn des Lebens bleibt leider vielen Menschen verborgen. Nein, es liegt nicht daran, dass sie ihn nicht erkennen können, sondern eher daran, dass sie ihn verträngen. Wer nach der Sinnhaftigkeit seines Tuns sucht, der muss alles was gewesen ist in Frage stellen und Menschen stellen sich und ihr  Handeln meist ungern in Frage.

Der  wahre Sinn ist es eben nicht Leben um Geld zu verdienen. Der wahre Sinn ist es die Balance für sich selbst zu finden und  wieder ein Stück Leben in das eigene Leben zu bringen.

Manchmal sollte man einfach nach den eigenen Idealen handeln und an Projekten arbeiten die einem selbst Freude bereiten. Ja, Freude, etwas was für viele Menschen schon lange aus dem Arbeitsalltag gewichen ist. Jeder setzt sich seine Grenzen selbst und nicht die Bezahlung sollte der Ausschlaggebende Punkt sein, sondern wie weit kann ich mich mit meiner Arbeit identifizieren.

Etwas zu ändern im Leben und im Arbeitsalltag erfordert allerdings eine gewisse Selbsterkenntnis, nur wer bereit ist für seine Ideale zu kämpfen dem ist es vergönnt ein erfülltes Leben zu führen und auch ein erfülltes Arbeitsleben zu haben. Erfüllung ist hier nicht gleich zu setzen mit Erfolg, sondern mit den Werten die man mit seiner Arbeit vertritt.




von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Balance
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Samstag, 15. märz 2008
Lehrerstempel_98080.jpgSich selbst zu motivieren ist nicht nur schwer, sonden so ab und an scheint es unmöglich. Die Lösung hierfür sind klare Zielsetzungen. 

Setzen Sie sich nicht nur langfristige Ziele, nein auch kurzfristige und mittelfristige Ziele sind ein absolutes Muss. Wer sich gestaffelte Ziele setzt hat so immer wieder Teilerfolge zu verbuchen und kommt somit auch seinem langfristigen Ziel näher.

Langfristige Ziele oder Endziele sind oft sehr hoch gesteckt und so ist der Weg dahin oft sehr weit. So gibt es immer wieder Punkte, an denen das Endziel als kaum oder gar nicht erreichbar erscheint. Wer dann allerdings seine kurzfristigen und mittelfristigen Ziele überprüfen kann und merkt, dass schon ein ganz schöner Schritt in die richtige Richtung hinter ihm liegt, der wird nicht aufgeben und das Endziel auch nicht aus den Augen verlieren.

Zielsetzungen sollten auch nicht als in Beton gegossen vor einem stehen, das Leben ist schließlich voller Überraschungen und manche Chance die sich bietet, verändert über kurz oder lang die Zielsetzungen. Es ist deshalb ratsam in einem gewissen Turnus die Ziele immer wieder neu zu überprüfen und auch in Frage zu stellen, denn gute Ziele sind nur Ziele die man auch wirklich erreichen will.

Nehmen Sie sich bei der Zielsetzung Zeit und Ruhe und horchen Sie tief in ihr Innerstes, denn hier liegen die wahren Ziele tief vergraben und nur diese führen letztlich zum Erfolg.


von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Lebensalltag
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Donnerstag, 13. märz 2008
undefined Nur noch ein Mal schlafen und schon beginnen die Osterferien und somit auch der Stress für Mütter die im Home-Office arbeiten. Die Belastung die so schon groß genug ist, wird in den Ferien der Kinder meist übermäßig. Jetzt heißt es Nerven zu behalten und sich auf lustige zwei Wochen einzustellen, zwischen PC, Herd, Waschmaschine und 24 Stunden am Tag Kind.

Da wünscht man sich doch, ein lammfrommes Kind - was so ab und zu zur Schulzeit durchaus möglich ist, in den Ferien wohl eher nicht. Kinder wollen beschäftigt werden und gerade Ferien bieten sehr viel Zeit für Langeweile. Jetzt heißt es organisieren und eventuell Omas oder Tanten oder sonstige Verwandtschaft tageweise zu buchen, denn leider ruht ja ein Home-Office selten.

Einige Gemeinden und Städte bieten auch ein Osterferienprogramm an oder buchen Sie doch eine Erlebniswoche für Ihr Kind im Kinderferiencamp
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Lebensalltag
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Dienstag, 11. märz 2008
FerdinandLacour_046_233829.jpg  Selbstmotivation ist nicht immer leicht. Wenn Sie sich ausgpowert fühlen und einfach die Energie fehlt, dann träumen Sie sich einfach Mal weit weg."Effektiv träumen", ja so etwas geht. Der Alltag im Home-Office ist oft anstrengend genug und muss ohne Motivation von Kollegen funktionieren.

Um Kraft zu tanken im stressigen Arbeitsalltag lohnt es sich eine Runde zu träumen. Träumen Sie sich doch eine Runde in den Urlaub. Bilder von Ihrem Traumland helfen dabei oder nehmen Sie alte Urlaubserinnerungen zur Hand. Gönnen Sie sich gezielte 15 Minuten und tanken Sie Energie für den Rest des Tages. Gezielt eingesetzt geht so die Arbeit schneller von der Hand und man ist um einiges motivierter. 
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Lebensalltag
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Sonntag, 9. märz 2008
earl-grey-tee-01_201221.jpgDie größte Falle für alle Selbstständigen und vor allem für alle die im Home-Office arbeiten ist und bleibt die Selbstmotivation. Sich zu motivieren mit der Arbeit anzufangen ist zum Glück meist weniger das Problem. Doch oft genug verfängt man sich immer wieder in der Vermischung zwischen Arbeitsplatz und Wohnraum.

Da ist die Waschmaschine die man nur schnell Mal einschaltet, weil sowas geht ja nebenher. Das Telefon klingelt und Oma oder Freundin wollen nur schnell etwas erzählen.Die Kinder die schnell Mal abgeholt oder gebracht werden müssen. Die Spülmaschine die auch Mal schnell nebenbei ausgeräumt wird. Da ist der Briefträger der klingelt und fragt ob man nicht für den Nachbarn ein Paket annehmen könnte und vieles mehr.

Sicher kennen viele das Problem, denn alle diese kleinen Unterbrechungen und Störungen reißen einen aus dem Arbeitsalltag heraus und am Abend fragt man sich total erledigt, warum man mit seinen Projekten nicht weiter gekommen ist. Meistens hängt man dann wegen irgendwelcher Abgabetermine noch ein paar Stündchen dran und fällt total übermüdet ins Bett um am nächsten Morgen etwas früher aufzustehen.

Viele Selbstständige scheitern genau an diesem Teufelskreis, der jeden Tag von neuem beginnt wenn man ihm kein Ende setzt.

Gliedern Sie Ihren Tag klar auf und sorgen Sie auch für entsprechende Freiräume in denen eben Zeiten sind, wo auch Kinder und Haushalt berücksichtigt werden können. Planen Sie nie mit Outlook, da dieses Planungsmodul zu starr ist und Sie immer das Gefühl haben werden hinter irgendwelchen Terminen hinterher zu hecheln.

Seien Sie ehrlich zu sich selbst und analysieren Sie Ihren Tagesablauf kritisch. Ähnelt er wirklich dem wie er im Büro wäre...wahrscheinlich eher nicht...aber damit sind Sie mit Sicherheit nicht alleine. Optimierung des Arbeitsalltags kann auch kreativ geschehen und kann auch ohne starre Büroregeln stattfinden. Dazu in den nächsten Tagen Tipps und Tricks die der Selbstmotivation dienen....
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation
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