Samstag, 15. märz 2008
Lehrerstempel_98080.jpgSich selbst zu motivieren ist nicht nur schwer, sonden so ab und an scheint es unmöglich. Die Lösung hierfür sind klare Zielsetzungen. 

Setzen Sie sich nicht nur langfristige Ziele, nein auch kurzfristige und mittelfristige Ziele sind ein absolutes Muss. Wer sich gestaffelte Ziele setzt hat so immer wieder Teilerfolge zu verbuchen und kommt somit auch seinem langfristigen Ziel näher.

Langfristige Ziele oder Endziele sind oft sehr hoch gesteckt und so ist der Weg dahin oft sehr weit. So gibt es immer wieder Punkte, an denen das Endziel als kaum oder gar nicht erreichbar erscheint. Wer dann allerdings seine kurzfristigen und mittelfristigen Ziele überprüfen kann und merkt, dass schon ein ganz schöner Schritt in die richtige Richtung hinter ihm liegt, der wird nicht aufgeben und das Endziel auch nicht aus den Augen verlieren.

Zielsetzungen sollten auch nicht als in Beton gegossen vor einem stehen, das Leben ist schließlich voller Überraschungen und manche Chance die sich bietet, verändert über kurz oder lang die Zielsetzungen. Es ist deshalb ratsam in einem gewissen Turnus die Ziele immer wieder neu zu überprüfen und auch in Frage zu stellen, denn gute Ziele sind nur Ziele die man auch wirklich erreichen will.

Nehmen Sie sich bei der Zielsetzung Zeit und Ruhe und horchen Sie tief in ihr Innerstes, denn hier liegen die wahren Ziele tief vergraben und nur diese führen letztlich zum Erfolg.


von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Lebensalltag
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Donnerstag, 13. märz 2008
undefined Nur noch ein Mal schlafen und schon beginnen die Osterferien und somit auch der Stress für Mütter die im Home-Office arbeiten. Die Belastung die so schon groß genug ist, wird in den Ferien der Kinder meist übermäßig. Jetzt heißt es Nerven zu behalten und sich auf lustige zwei Wochen einzustellen, zwischen PC, Herd, Waschmaschine und 24 Stunden am Tag Kind.

Da wünscht man sich doch, ein lammfrommes Kind - was so ab und zu zur Schulzeit durchaus möglich ist, in den Ferien wohl eher nicht. Kinder wollen beschäftigt werden und gerade Ferien bieten sehr viel Zeit für Langeweile. Jetzt heißt es organisieren und eventuell Omas oder Tanten oder sonstige Verwandtschaft tageweise zu buchen, denn leider ruht ja ein Home-Office selten.

Einige Gemeinden und Städte bieten auch ein Osterferienprogramm an oder buchen Sie doch eine Erlebniswoche für Ihr Kind im Kinderferiencamp
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Lebensalltag
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Dienstag, 11. märz 2008
FerdinandLacour_046_233829.jpg  Selbstmotivation ist nicht immer leicht. Wenn Sie sich ausgpowert fühlen und einfach die Energie fehlt, dann träumen Sie sich einfach Mal weit weg."Effektiv träumen", ja so etwas geht. Der Alltag im Home-Office ist oft anstrengend genug und muss ohne Motivation von Kollegen funktionieren.

Um Kraft zu tanken im stressigen Arbeitsalltag lohnt es sich eine Runde zu träumen. Träumen Sie sich doch eine Runde in den Urlaub. Bilder von Ihrem Traumland helfen dabei oder nehmen Sie alte Urlaubserinnerungen zur Hand. Gönnen Sie sich gezielte 15 Minuten und tanken Sie Energie für den Rest des Tages. Gezielt eingesetzt geht so die Arbeit schneller von der Hand und man ist um einiges motivierter. 
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation Community: Lebensalltag
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Sonntag, 9. märz 2008
earl-grey-tee-01_201221.jpgDie größte Falle für alle Selbstständigen und vor allem für alle die im Home-Office arbeiten ist und bleibt die Selbstmotivation. Sich zu motivieren mit der Arbeit anzufangen ist zum Glück meist weniger das Problem. Doch oft genug verfängt man sich immer wieder in der Vermischung zwischen Arbeitsplatz und Wohnraum.

Da ist die Waschmaschine die man nur schnell Mal einschaltet, weil sowas geht ja nebenher. Das Telefon klingelt und Oma oder Freundin wollen nur schnell etwas erzählen.Die Kinder die schnell Mal abgeholt oder gebracht werden müssen. Die Spülmaschine die auch Mal schnell nebenbei ausgeräumt wird. Da ist der Briefträger der klingelt und fragt ob man nicht für den Nachbarn ein Paket annehmen könnte und vieles mehr.

Sicher kennen viele das Problem, denn alle diese kleinen Unterbrechungen und Störungen reißen einen aus dem Arbeitsalltag heraus und am Abend fragt man sich total erledigt, warum man mit seinen Projekten nicht weiter gekommen ist. Meistens hängt man dann wegen irgendwelcher Abgabetermine noch ein paar Stündchen dran und fällt total übermüdet ins Bett um am nächsten Morgen etwas früher aufzustehen.

Viele Selbstständige scheitern genau an diesem Teufelskreis, der jeden Tag von neuem beginnt wenn man ihm kein Ende setzt.

Gliedern Sie Ihren Tag klar auf und sorgen Sie auch für entsprechende Freiräume in denen eben Zeiten sind, wo auch Kinder und Haushalt berücksichtigt werden können. Planen Sie nie mit Outlook, da dieses Planungsmodul zu starr ist und Sie immer das Gefühl haben werden hinter irgendwelchen Terminen hinterher zu hecheln.

Seien Sie ehrlich zu sich selbst und analysieren Sie Ihren Tagesablauf kritisch. Ähnelt er wirklich dem wie er im Büro wäre...wahrscheinlich eher nicht...aber damit sind Sie mit Sicherheit nicht alleine. Optimierung des Arbeitsalltags kann auch kreativ geschehen und kann auch ohne starre Büroregeln stattfinden. Dazu in den nächsten Tagen Tipps und Tricks die der Selbstmotivation dienen....
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Motivation
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Freitag, 7. märz 2008



Das gestrige Top Thema war wohl die Googlesuche.


Nein nicht die Suche über  die Suchmaschine Google, sondern die Suche nach Google im Netz.

Plötzlich gab es für viele Menschen in Deutschland kein Google mehr und bei einigen macht dies doch Kopfschmerzen. Google down? lautete zum Beispiel ein Thema im Abakus Seo Forum.

Selbst für normalsterbliche Internetnutzer war es seltsam so ganz ohne Google sein zu müssen. Es fällt eben doch schwer mit anderen Suchmaschinen zu googlen. Einige trauten sich dann doch, erstaunlich hierbei war, dass Deutschland nach Google, sofort auf Yahoo kommt. Gestern stellte Deutschland fest, dass es dann auch noch andere Suchmaschinen gibt in der großen Welt des Internets.

Schuld an dem Debakel scheint der rosa Riese zu sein. User von anderen Anbietern erreichten Googledienste, wie Googlemail, problemlos. Doch wie immer gibt es kein konkretes Statement vom rosa Riesen und so tummeln sich auch heute noch Gerüchte um das Down von Google.






von Tanja Tasci veröffentlicht in: Was ist hier passiert
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Donnerstag, 6. märz 2008
gangster_07_22703.jpg

 Immer wieder werden  Arbeitssuchende über Stellengesuche für unseriöse Geschäfte rekrutiert. Die Anzeigen versprechen viel und wiegen einen in der Hoffnung den langersehnten Job gefunden zu haben.

Ob hohe Zahlungen für Informationen, was in diesem Fall zwar ärgerlich ist, aber keine weiteren Folgen hat. Schlimmer sind andere Machenschaften potenzieller Arbeitgeber. So werden so genannte Finanzagenten oder Mitarbeiter für Büroarbeiten gesucht, die Gelder weiter leiten sollen, die Gelder stammen meist aus Betrugsfällen und da die Hintermänner nicht fassbar sind, werden immer wieder eigentlich unschuldige Menschen verurteilt, denen die Annahmen eines Jobangebotes zum Verhängnis wurde.

Nähere Informationen finden Sie hier

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Auftragssuche
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Mittwoch, 5. märz 2008
16-faches Einkommen in allen Stellenausschreibungsportalen....

Damit scheint wieder ein Mal ein neuer Trend geschaffen zu sein...

wie lange er anhält ist wie immer fraglich...

Das Schlagwort lautet auch hier wieder Passiveinkommen...wie schon öfter in der schönen Internetwelt...

Leider glaube ich nicht an ein Passiveinkommen...erfahrungsgemäß steckt hinter jedem Einkommen ein gewisses Maas an Aktivität....

Grundsätzlich sollte man nicht urteilen ohne es versucht zu haben...doch vor lauter ehrlicher Arbeit um ein Aktives Ein- und Auskommen zu haben, fehlt mir die Zeit für Internetpräsentationen...

Eine Bekannte erklärte mir das ganze so...du bringst 30 Leute die sich da anmelden und schon brauchst du nichts mehr machen und hast jeden Monat 1.000 Euro für immer...

Ganz so simpel scheint es allerdings nicht zu sein und ich habe mir fest vorgenommen mir diese Live Internetpräsentation anzuschauen...wohlgemerkt LIVE...

Ob damit überhaupt ein Einkommen zu erzielen ist, sehe ich eher skeptisch, ans 16-fache Einkommen glaube ich schon Mal gar nicht und Passiveseinkommen...naja, funktioniert zumindest bei Politikern...

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trends und Angebote
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Dienstag, 4. märz 2008
undefined Sollte  dieses Bild Ihrem Arbeitsplatz gleichen, dann  denken Sie an einen Arbeitsplatz im Büro.  Nur wer den Arbeitsplatz auch wirklich von privaten Dingen frei hält  kann sich zu 100 Prozent auf seine Arbeit konzentrieren. Auch wenn es Home-Office heißt, sollte doch das Zuhause vom Arbeitsplatz getrennt bleiben.  Wer  beides vermischt , macht sich das Leben unnötig schwer.

Klar schleichen sich mit der Zeit immer wieder Vermischungen ein und jeder Home-Jobber kennt dieses Problem...nur wem es auffällt, der sollte sich doch wieder ein Mal die Zeit zum Entrümpeln nehmen.

Immer den Arbeitsplatz so nutzen, als würde der Chef  oder Auftraggeber hinter Ihnen stehen...so erleichtern Sie sich selbst die Übersicht und schaffen auch neuen Platz auf dem Schreibtisch.
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Heim und Arbeit
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Montag, 3. märz 2008
Diese Frage stelle ich mir immer wieder und bin damit sicherlich nicht die Einzige.

Wer  Heimarbeit macht, wird oft belächelt, während Home-Office , so scheint es, für die meisten Menschen etwas höherwertiges ist. Grundlegend ist der Punkt doch, man arbeitet in der eigenen Wohnung, wie man es benennt ändert an der Tatsache nichts. 

Oder doch. Denn Home-Office scheint in der Gunst der Mitbürger höher zu stehen.  Wobei viele Menschen ein Problem damit haben zu erkennen, dass jemand der von  seiner Wohnung aus tätig ist, auch wirklich arbeitet.

Eines scheint fest zu stehen, Arbeitsplatz und Wohnung in einem, ist immer noch nicht wirklich in den Köpfen der Menschen vereint. Doch gerade Arbeiten von zuhause ist oft eine größere Belastung wie ein geregelter Bürojob. Menschen die zuhause arbeiten, bringen oft mehr Leistung und setzen mehr Zeit für den Beruf ein für die selbe Entlohnung. 

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Heim und Arbeit
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