Donnerstag, 27. märz 2008
Gestern wurde mir Mal wieder vorgeführt wie Geldgierig Menschen sein können. Ein netter junger Mann bewirbt sich um einen Job. Soweit nichts besonderes.
Doch wie es der Zufall so will und weil die Welt klein ist, arbeitet eine Freundin von mir für den besagten Herren, zwar in einem völlig anderen Bereich, aber so wie es scheint ist man auf der
Suche nach zusätzlichen Geldquellen.
Foto mit freundlicher Genehmigung
von Klaus-Uwe Gerhard/pixelio www. pixelio.de
Soweit kann man dem aufstrebenden Geschäftsmann ja keinen Vorwurf machen. Mein Angebot für
eine Zusammenarbeit, wurd sofort begeistert angenommen, man erklärte mir auch freudig, dass die Bezahlung ja sehr gut sei im Vergleich zu
seinen anderen Tätigkeiten.
Der Hit allerdings kam ungeahnt durch meine Bekannte zum Vorschein, die von selbigen Herren meinen an ihn vergebenen Auftrag angeboten bekam. Natürlich ist man Geschäftsmann und tut nichts umsonst,
also hat man sage und schreibe nur ein Drittel der von mir genannten Vergütung angeboten und somit würde man ja ohne selbst zu arbeiten den Löwenanteil einfahren. Zu dumm nur, dass es Verträge gibt
die eine Weitergabe an Dritte nicht erlauben...da muss wohl jemand noch lesen üben.
Geldgier scheint heute keine Grenzen mehr zu kennen und verdienen ohne zu Arbeiten scheint im Trend der Zeit zu liegen.
Fazit für mich persönlich - irgendwas mache ich Falsch, denn ich arbeite immer noch selbst und werde auch in Zukunft auf Dienstleistungen jeglicher Art verzichten und lieber ein paar Nachtschichten
zusätzlich fahren.
von Tanja Tasci
veröffentlicht in:
Auftragssuche
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