Montag, 7. april 2008
Immer mehr Menschen gehen einer Bildschirmarbeit nach. Gerade im Home-Office ist es oft schwierig sich vom Terminstress frei zu machen und sich um die eigene Gesundheit zu kümmern. Wer zu lange wartet bevor er die tägliche Bewegung mit in den Tagesplan aufnimmt, der bekommt die Folgen oft schmerzhaft zu spüren.

Verspannungen sind hier noch das geringste Übel, da diese relativ einfach wieder gelöst werden können. Doch die Volkskrankheit Rückenleiden kommt nicht von ungefähr, denn oft kommt es zu eklatanten Haltungsschäden die kaum mehr regulierbar sind, denn mit der Zeit passt sich natürlich die Wirbelsäule den Fehlhaltungen an.

Wer den ganzen Tag am Bildschirm verbringt sollte sich doch wenigstens dazu aufraffen in den Abendstunden seine Entspannung nicht vor dem Fernseher in einer weiteren Fahhaltung zu suchen. Bewegung heißt das Zauberwort!!! Ja, auch Bewegung kann Entspannung sein, auch wenn der Anfang manchmal schwer fällt. Es muss auch nicht die sportliche Herausforderung sein, der Rücken dankt es auch schon, wenn täglich ein längerer Spaziergang in einem zügigen Tempo auf dem Plan steht.

Da gerade Mütter häufig im Home-Office arbeiten und immer beim Thema Sport die Kinder vorgeschoben werden, kann man nur sagen, Spaziergänge kommen auch den Kindern zu gute und deshalb lassen sie sich gut zum täglichen Familienevent umfunktionieren. Zeitmangel zählt hier nicht, dann man kann auch beim Laufen Rechenaufgaben üben oder Gedichte aufsagen und mal ganz ehrlich, so ab und an schadet es auch nicht einfach mal den Kindern zuzuhören.

Wem der Stress Rückenschmerzen verursacht, der kann natürlich dem ganzen entgegenwirken in dem er sich eine geeignete Entspannungstechnik sucht und diese dann auch anwendet. Für Mütter ist zum Beispiel Yoga eine gute Idee, da dies auch schon für kleinere Kinder geeignet ist und man so die Kinder mit einbinden kann.

Auch kleine Bewegungseinheiten während der Arbeit sind ein absolutes Muss, da man nach einer Runde Bewegung auch wieder entspannter arbeiten kann und somit sehr viel Zeit spart. Bei Müdigkeit ist Frischluft immer noch das beste Aufputschmittel und deshalb statt den zehnten Kaffee zu kochen , einfach mal eine Runde um den Block laufen. Im Übrigen kann eine Steigerung der Bewegung nicht schaden und Frischluft schon zwei mal nicht.




von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Balance
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Samstag, 5. april 2008
Die Organisation ist ja bekanntlich das A und O jeder Selbstständigkeit. Gerade im Home-Office Bereich ist sie unverzichtbar. Wer mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet ist darau angewiesen den Überblick zu behalten, sonst kann es sehr schnell passieren, dass etwas liegen bleibt.

Projektplanung ist also gar nicht so einfach, doch man kann sehr schnell eine Übersicht bekommen und diese auch immer aktuell halten. Wer jetzt automatisch an das berühmteOutlook denkt und an die schönen Termine die er hier einträgt, der denkt wie viele Menschen die im Home-Office arbeiten. Doch wer Outlook nutzt hangelt sich meist von  Termin zu Termin und hat das Gefühl immer der Zeit hinterher zu rennen.

Es geht auch einfacher und vorallem flexibler. Das Zauberwort heißt My Life Organized. Ja genau, nicht Termine legen, sondern das eigene Leben organisieren. Hierfür eigenet sich MLO viel besser als jeder starre Terminkalender.

Das Programm kann kostenlos für 30 Tage getestet werden und wer einmal entdeckt hat wie einfach eine perfekte Organisation funktionieren kann, der wird nie mehr darauf verzichten wollen. Einen Testlauf mit MLO gibt es
hier.

Würde mich freuen hier eure Meinung dazu zu lesen. Leider gibt es das Programm bis jetzt nur in Englischer Sprache.

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Lebensalltag
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Samstag, 29. märz 2008
Nach einem langen Arbeitstag ist es oft eine Kunst sich zu erholen.  Manchmal verfolgt einen eben auch in der Erholungsphase der Alltagsstreß und nicht immer schafft man es wirklich abzuschalten. Oft sind Schlafstörungen und Unausgeglichenheit die Folge.

Die Balance für sich selbst zu finden fällt daher oft schwer. Erfahrungsgemäß bekommen Frauen und Männer es gleichermassen gut oder schlecht hin. Doch die Arten wie man sich erholt sind oft sehr unterschiedlich.  Um zur Ruhe zu kommen, sollte man laut einigen Weisen Büchern Rituale einführen an die man sich jeden Abend hält, auch ein festgelegter Tagesrhythmus soll helfen.

Doch wer kann so etwas schon wirklich? Um sich an einen starren Tagesrhythmus halten zu können müsste man Außeneinflüsse abschalten können, denn wie oft kommt auf die schnelle irgendetwas wichtiges oder die Arbeitszeit verlängert sich ohne Vorwarnung, Kinder werden Krank, Freunde und Bekannte fragen um Hilfe an. Da wird es für die meisten Menschen mit der Umsetzung von festen Zeiten schon etwas eng, zudem würde auch jede Menge Disziplin dazu gehören.

Ich gehöre leider zu der Fraktion die einen Festgeschriebenen Tagesrhythmus als Stress empfinden, denn ich habe bei so etwas immer das Gefühl der Zeit hinterher zu sein. Flexible Tagesgestaltung lautet für mich das Zauberwort. Sich Tagesaufgaben zurechtlegen und diese in der persönlichen Wichtigkeitsreihenfolge abarbeiten und somit auch flexibel und schnell auf Außeneinflüsse reagieren zu können, zwar ist auch so etwas manchmal mühsam, aber immerhin umgeht man so den Wettlauf mit der Uhr.

Erholungsphasen können somit für mich auch wenige Minuten der Entspannung sein, die einfach zwischen der Bewältigung einzelner Aufgaben so ab und an Mal sein müssen, aber auch am Abend einfach Mal eine Stunde nichts tun, bzw. eben etwas für mich persönlich tun.

Was wirkliche Entspannung ist kann wohl nur jeder für sich selbst entscheiden, aber ich denke Ruhepunkte im Leben sollte sich jeder gönnen und das Abschalten ist wohl wirklich zum Teil  Übungssache und fällt in bestimmten Lebenphasen auch einfach schwerer.

von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Balance
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Donnerstag, 13. märz 2008
undefined Nur noch ein Mal schlafen und schon beginnen die Osterferien und somit auch der Stress für Mütter die im Home-Office arbeiten. Die Belastung die so schon groß genug ist, wird in den Ferien der Kinder meist übermäßig. Jetzt heißt es Nerven zu behalten und sich auf lustige zwei Wochen einzustellen, zwischen PC, Herd, Waschmaschine und 24 Stunden am Tag Kind.

Da wünscht man sich doch, ein lammfrommes Kind - was so ab und zu zur Schulzeit durchaus möglich ist, in den Ferien wohl eher nicht. Kinder wollen beschäftigt werden und gerade Ferien bieten sehr viel Zeit für Langeweile. Jetzt heißt es organisieren und eventuell Omas oder Tanten oder sonstige Verwandtschaft tageweise zu buchen, denn leider ruht ja ein Home-Office selten.

Einige Gemeinden und Städte bieten auch ein Osterferienprogramm an oder buchen Sie doch eine Erlebniswoche für Ihr Kind im Kinderferiencamp
von Tanja Tasci veröffentlicht in: Trickkiste Community: Lebensalltag
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