Overblog Alle Blogs Top-Blogs Wirtschaft, Finanzen & Recht
Edit post Folge diesem Blog Administration + Create my blog
MENU

Informationen über Heimarbeit und Home-Office, Tipps, Tricks, Auftragssuche,

Werbung

Pflichtbeiträge in die staatliche Rentenversicherung auch für Selbstständige??

Ja, wieder mal diskutieren die Politiker und der Vorstoß kam von der SPD. Man will etwas gegen die Altersarmut tun und deshalb will man dafür sorgen, dass auch Selbstständige verpflichtet sind in die staatliche Rentenversicherung einzubezahlen.

Ist doch schön, wir zahlen alle schön brav in die staatliche Rentenversicherung und dann, dann soll das Problem gelöst sein und die Altersarmut verschwunden *da staun sogar mal ich, wie einfach es doch sein kann*.

Man will uns vor der Armut im Alter schützen, doch wie soll das gehen, wenn feststeht, dass in Deutschland die Armut um sich greift und immer mehr Selbstständige auf Hilfe vom Amt angewiesen sind um ihre Familien zu ernähren. Will man es jetzt durch einen staatlich verordneten Rentenzwang schaffen, dass die die bis jetzt noch Gewinne machten, auch zu Bittstellern auf dem Amt werden. Das Motto der SPD lautet wohl in diesem Fall: besser jetzt arm, dann gewöhnt man sich fürs Alter dran.

Warum wird man in Deutschland das Gefühl nicht los, dass alles dafür getan wird Arbeit zum Luxus zu ernennen. Arbeitete man früher um sich etwas leisten zu können, arbeiten viele heute schon nur noch um die langen Tage mit Harz4 sinnvoll zu verbringen. Dies sorgt natürlich auch für Preisdumping vom feinsten, denn wer vom Amt gestützt wird bekommt das Meiste vom Gewinn abgezogen, also warum nicht billiger sein als der Rest, am Ende vom Monat bleibt eh für viele immer die gleiche Summe.

Wer noch arbeitet um Geld zu verdienen *zähl mich trotz der tollen Aussichten dazu* bekommt langsam einen schweren Stand, Rentenversicherungspflicht droht und die Steuererhöhungen lassen sicher auch nicht all zu lange auf sich warten.
Werbung
Zurück zu Home
Diesen Post teilen
Repost0
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post
S
Ähnlich ist es doch mit dem Thema Berufsunfähigkeit. Wenn jemand nach 1961 geboren wurde, so erhält er vom Staat lediglich noch die Erwerbunfähigkeitsrente - nicht aber eine Berufsunfähigkeitsrente. Somit werden alle anderen dazu gezwungen sich privat gegen Berufsunfähigkeit abzusichern. Aber wo macht der Staat den Menschen dafür Vergünstigungen, dass es sich auch Menschen leisten können, die nicht zu den Topverdienern gehören? Gerade diese Menschen sind es doch oft, die in Berufen stecken, die eine private Vorsorge gegen Berufsunfähigkeit aus Kostengründen fast unmöglich machen. Bei Selbständigen ist es das Gleiche. Sowohl für die Rente, als auch für den Fall einer drohenden Berufsunfähigkeit muss selbst vorgesorgt werden, obwohl es vielen kaum möglich ist sich rundum abzusichern.
Antworten
É
...hab inzwischen aufgegeben, das irgendwie verstehen oder auch nur den geringsten Sinn dahinter sehen zu wollen...
Antworten