Neben der schon erwähnten Plattform Textbroker ist eine weitere Größe auf dem Markt Contentworld.
Contentworld bietet allerdings eine etwas andere Plattform mit anderen Regeln. Hier können Autoren ihre Texte einstellen und Kunden können sich die Texte durchsuchen ob ein Text dabei ist der gefällt. Allerdings können Kunden auch Textgesuche einstellen. Anders als bei Textbroker ist es wenn ein Autor hier auf ein Gesuch schreibt. Während bei Textbroker der Text direkt angenommen wird, wird bei Contentworld darauf gesetzt, dass 100 Autoren einen Text auf ein Gesuch einreichen. Gut für die Auftraggeber, schlecht für die Autoren.
Autoren schreiben um mit ihren Texten entsprechend Gewinne zu erzielen. Bei Contentworld braucht es sehr viel Geduld und Hoffnung, dass mal ein Kunde genau sucht was man eingestellt hat. Da trösten die höheren Preise auch nicht drüber hinweg. Für alle die ein sicheres Einkommen erzielen möchten ist Textbroker die bessere Alternative. Wer Texte geschrieben hat und möchte versuchen diese zu verkaufen, der kann sein Glück bei Contentworld versuchen.
Laut Erfahrungsberichten ist aber auch Contentworld bei der Auszahlung sehr korrekt, einziges Mango, der Autor muss auf den Verkauf warten. Registrierung ist bei beiden Anbietern für den Autor kostenlos und somit geht der Autor kein Risiko ein.
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Also ich als Webmaster finde Contentworld um einiges besser.<br />
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Aber das ist ja auch klar.<br />
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Höher Konkurrenz=besser Qualität<br />
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Habe gerade mal wieder einen gelegentlichen Blick auf TB geworfen, und die derzeitige Auftragslage hat mich fast vom Stuhl gehauen... das Auftragsfenster war so klein, dass ich's schon fast nicht gefunden hätte auf der grossen Seite... Scheint im Moment ein bisschen Flaute zu herrschen, ich denke, aber, so manches wird schon seine Gründe haben. Der Markt ist im Moment schon sehr im Umbruch, und auf TB ist, vor allem bezahlungsmässig, einfach kein Blumentopf mehr zu gewinnen, nicht in Zeiten wie diesen mit Preisen wie diesen... Ausserdem scheinen sich auch die Kundenwünsche, zumindest in der Masse, doch geändert zu haben, bei Content wird vielleicht doch zunehmend auf Qualität geschaut, und die kriegt man einfach schwer bei "Massenschreibern". Dazu kommt, dass bei dem derartigen Preisrutsch in der Texterbranche in der letzten Zeit, auch Qualität von einzelnen Auftragnehmern oft zu Dumpingpreisen geliefert wird, 1,5 Cent pro Wort sind schon oft keine Seltenheit mehr für Texte, die dann auch noch Recherchen erfordern. Aber vielleicht schafft es der "alte Hase" der Content-Verkaufs-Branche, auch an diesem Trend wieder ganz nach oben zu schwimmen, einem Mr. Textbroker ist sowas in jedem Fall zuzutrauen. ;-)
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Textbroker hatte schon immer Zeiten in denen Aufträge Mangelware waren. Sicherlich hat sich der Markt verändert und die meisten Auftraggeber wünschen neben der Texterstellung auch die Übernahme<br />
redaktioneller Arbeiten. Allerdings bleibt ein Service wie Textbroker sicher auf Dauer nicht auf der Strecke, denn viele Auftraggeber nutzen Textbroker für sogenannte Fülltexte. Man darf allerdings<br />
gespannt sein wie Textbroker eventuell seinen Service erweitern wird in den nächsten Jahren. Wobei fraglich bleibt ob dies auch den Textern zu Gute kommen würde.<br />
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Im Übrigen gilt auch für alle Texter, dass die Selbstvermarktung nun einmal dazu gehört um entsprechende Aufträge zu erhalten. Welche Preise angemessen sind muss natürlich jeder für sich selbst<br />
kalkulieren und sicher kommt es auch darauf an, ob Potenzial für eine langfrisitige Zusammenarbeit besteht.<br />
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A
Andreas Conrad
10/04/2008 08:59
Bezüglich Contentworld.com ist die Aussage nicht ganz korrekt, denn wenn der erste Autor einen Text auf ein Gesuch erstellt hat und der Kunde keine weiteren benötigt, wird dieser Artikel gekauft und andere Autoren schreiben nicht mehr. Wenn ein Artikel mal nicht vom Kunden gekauft wird, steht er danach den anderen Kunden zum Kauf zur Verfügung; somit ist der Artikel nie umsonst geschrieben worden. Noch zur Info: Die meisten Texte werden aus der offenen Version gekauft, somit scheinen die eingestellten Texte doch ein großes Interesse bei den Käufern zu haben.
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Danke für den Kommentar, es sollte auch nicht so rüber kommen, als ob Artikel umsonst geschrieben werden. Allerdings muss jedem der bei Contentworld Artikel einstellt klar sein, dass er keine<br />
Garantie hat in welchem Zeitraum ein Artikel gekauft wird und somit auch nicht weiß, wann er mit Geld für seinen Artikel rechnen kann. Grundsätzlich finde ich Contentworld gut und auch ich habe<br />
über Contentworld schon Artikel verkauft, allerdings dann, wenn ich Zeit hatte für den Verkauf.<br />
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R
Rainer Innreiter
07/29/2008 08:23
Hallo Tanja,ich bin bei einem dieser Dienste angemeldet, habe allerdings noch keinen Text verfasst. Durch die sehr niedrige Einstufung bekäme ich für manche Texte, falls diese überhaupt akzeptiert werden würden, unter einem Euro ausbezahlt. Das ist mir ehrlich gesagt nicht einmal den Aufwand des Schreibens wert.Derzeit teste ich einen anderen Dienst, möchte aber noch nicht verraten, um welchen es sich handelt, da ich abwarten möchte, ob die Auszahlung auch klappt. Dieser erscheint mir aber sehr interessant, die Kommunikation funktioniert reibungslos und bislang ist alles im Grünen Bereich.Falls Interesse besteht, werde ich zu gegebener Zeit einen kleinen Artikel darüber verfassen.Grüße aus Ösi-Land
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Hallo Rainer,<br />
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Contentworld ist ja von der Bezahlung her schon Mal etwas besser als Textbroker. Komme allerdings bei beiden im Moment nicht dazu, da andere Aufträge nicht nur wegen der besseren Bezahlung vorrang<br />
haben. Würde mich freuen wenn du Rückmeldung über den Dienst gibst den du gerade antestest. Ich dachte auch Textos wäre eine relativ gute Idee, muss aber sagen, dass ich von diesem Angebot bei<br />
genauerer Bedrachtung nicht begeistert bin.<br />
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LG nach Österreich aus Bayern<br />
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Tanja<br />
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